Start-ups haben es gut in der Schweiz

Medienmitteilung
Randstad Arbeitsbarometer Q1/2017

 

Start-ups haben es gut in der Schweiz

Entscheidungsfreiheit, schnelle Ideenumsetzung und grosse Dynamik - all dies sind Vorteile von Start-ups. Wer in Europa eines gründen will, sollte dies in der Schweiz tun. Das zeigt der aktuelle Randstad Arbeitsbarometer.

Gute Förderung von Start-ups in der Schweiz
Die Schweiz sei ein guter Ort, um ein Start-up zu betreiben, finden 70 % der Schweizer Umfrage-Teilnehmenden. An staatlichen Institutionen wie der Wirtschaftsförderung, staatlichen Kommission für Technologie und Innovation oder der Gründungsplattform des Kantons Zürich «gruenden.ch» fehlt es in der Schweiz nicht. Es ist deshalb kein Wunder, dass die Schweiz in Bezug auf die staatliche Unterstützung von Start-ups europaweit auf Platz 1 liegt.

Wunscharbeitgeber KMU
Doch wollen Schweizer auch bei Start-ups arbeiten? 42 % der Umfrage-Teilnehmenden sagt dazu «Ja». Damit liegt die Schweiz unter dem globalen Durchschnitt von 50 %. Einzig bei 18 bis 34-jährigen Schweizer Männern liegt die Prozentzahl über 50 %. «Einer der wichtigsten Faktoren bei der Auswahl eines Arbeitgebers ist die Berufliche Sicherheit. Dies zeigt die diesjährige Randstad Employer Brand Research. Es kann sein, dass Arbeitnehmende deshalb zögern, sich bei einem Start-up zu bewerben», meint Nathalie Zihlmann, HR Director Randstad Schweiz. Anders sieht es aus, wenn die Umfrage-Teilnehmenden gefragt werden, ob sie bei einem KMU arbeiten wollen. Hier ist die Schweiz mit 79 % Zustimmung globaler Spitzenreiter.

Randstad Mobility Index
Der Randstad Mobility Index gibt an, wie viele Arbeitnehmende davon ausgehen, innerhalb der nächsten sechs Monate eine neue, vergleichbare Stelle anzunehmen. Der Index liefert umfassende Erkenntnisse der Stimmungen und Trends auf dem Arbeitsmarkt. In der Schweiz ist der Index im ersten Quartal 2017 von 101 auf 103 Punkte (+2) gestiegen.